Vis
VSA
3-dimensionale
Untersuchung von
Toleranzeinflüssen
bei Zusammenbauten
Produktqualität
und Zusammenbauproblemstellungen rufen ständig unkalkulierbare Aufwände
in immensen Höhen hervor. Dabei sind maßliche Abweichungen die
Ursache für kostenintensive Nacharbeitsprozesse an Einzelteilen und
Änderungen in Zusammenbauten. Diese Problemstellungen können
durch den Einsatz der Summen-Toleranzsimulation im Rahmen eines entwicklungsintegrierten
Toleranz-Planungsprozesses präventiv gelöst werden.
Vis
VSA ist ein
umfassendes Software Werkzeug zur Simulation von Produktions- und Zusammenbau-
prozessen.
Hierbei werden die in den realen Prozessen zu erwartenden Abweichungen
-gemeinhin als Toleranzen charakterisiert- 3-dimensional abgebildet,
um bereits in einer frühen Entwicklungsphase die möglichen unerwünschten
Ergebnisse herausfiltern zu können. Dadurch kann der negative Einfluss
maßlicher Abweichungen auf die Produktqualität, Anmutung, Kosten
und Entwicklungszeit rechtzeitig erkannt werden.
Das
Vis VSA Modell
simuliert dabei den geplanten 3D Zusammenbauprozess. Dabei werden neben
den beteiligten Einzelteilen auch die Vorrichtungen und deren Abweichungen
mit einbezogen. Das Ergebnis ist neben der Vorhersage über die zu
erwartende Prozessgüte ( cp,cpk) eine Auflistung der prozessbestimmenden
Elemente. Diese Beitragsleister werden dann als Ansatz genutzt, um gezielte
Qualitätsverbesserungsmaßnahmen in einer frühen Entwicklungsphase
einzuleiten.
Vis
VSA ist eine
Lösung im Portfolio von EDS PLM Software-Werkzeugen der Enterprise
Quality Solution.
Mit Vis
VSA haben Sie
die Möglichkeit:
-
Feature-basierende
Simulationsmodelle ohne auskonstruierte CAD-Modelle zu erstellen.
Damit ist die
Möglichkeit gegeben, Simulationen rechtzeitig vor der Werkzeug-/Vorrichtungserstellung
zur Absicherung der Konzepte durchzuführen. Optimierungen können
nur zu einem Zeitpunkt wirtschaftlich sinnvoll durchgeführt werden,
bevor ein Projekt "in Stahl und Eisen" geht.
-
Schneller und
intuitiver Aufbau des Simulationsmodells mit einer bedienerfreundlichen
Windows-basierenden grafischen Oberfläche.
-
Animation der
Zusammenbaueffekte durch die Teile- und Prozesstoleranzen.
In Kombination
mit der Kollisionsüberprüfung wird dem Anwender direkt die Auswirkung
der Zusammenbaueffekte dokumentiert. Die Darstellung der Zusammenbauten
in Extremlagen und die Animation der Funktionselemente innerhalb der durch
den Konstrukteur festgelegten Toleranzzonen offenbart zu erwartende Probleme
rechtzeitig und eindeutig.
-
Animation des
geplanten Zusammenbau-Prozesses.
Explosionsdarstellungen
des Zusammenbaus und chronologische Darstellung der Einzelschritte des
Zusammenbauprozesses.
-
Animation der 3D-Abweichungen
in 2D Schnittdarstellung.
-
Darstellung der
Abweichungen in grafischen Reports, direkt in der 3D Geometrie eingebunden.
-
Untersuchung der
Baubarkeit von geplanten Zusammenbauten.
-
Identifikation
der Hauptverursacher und Möglichkeit von Lösungsvarianten.
-
Abbildung von Toleranzen
durch Berücksichtigung unterschiedlichen Verteilungskurven.
-
Erweiterung
der Analyse um benutzerdefinierte Anforderungen
wie Rücksprungeffekte,
Druck / Presspassungen, statische Unbestimmtheiten zur weitestgehenden
Annäherung an die Realität.
-
Dokumention
und Kommunikation der Ergebnisse innerhalb des Unternehmens und des Lieferantenkreises.
Dabei steht
das HTML Format und andere 2D Datenformate, 3D Filmformate, Annotationen,
eMail Möglichkeiten und e-Vis zur Verfügung.
-
Erfassung der internen
Wissensbasis zur Wiederverwendbarkeit der Simulationsmodelle.Übernahme
der Funktionsmerkmale auf neue Geometriemodelle ( Morphing).
-
Visualisierung
komplexer Zusammenbauten und Konsolidierung von Geometriedaten unterschiedlichster
CAD-Quellsysteme in einem Simulationsmodell und in einer Bedienerumgebung.
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Schnelle Dokumentation
von Problemstellungen im webfähigen Format zur direkten globalen
Kommunikation.
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Verifizierung
der aktuellen Fertigungsmöglichkeiten durch Einbindung aktueller
Prozessdaten in die Simulationsmodelle zur Überprüfung der Auswirkungen
auf das Endprodukt.
-
Statische /
Dynamische Kollisionsuntersuchungen mit jeweils eingebrachten Prozesstoleranzen.
-
Simulation von
Montagealternativen in einem Modell, falls konstruktive Änderungen
an Teilen aufgrund des Projektstatus nicht mehr möglich sind.
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